IP-Telefonanlage "NATJA"
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Die "NATJA" ist eine moderne IP-Telefonanlage für Unternehmen ab 10 Benutzer. Den Kern der NATJA IP-Telefon-Anlage ist ein Softwaremodul, das auf einem LINUX-Server läuft und dessen Aufgabe es ist, für ein NATJA Telefon, das einen Anruf nach draußen tätigen will, einen freien Kanal des Amtsanschlusses zu finden.
Soll im lokalen Netzwerk zwischen zwei NATJA-Telefonen telefoniert werden, stellt die IP-Telefon-Anlage NATJA die Netzwerkverbindung intern her.
Nicht nur das Telefonieren geht einfach mit NATJA, besonders hilfreich für Sie ist der TAPI-Server von NATJA, mit dem Sie automatisch aus PC Programmen (z.B. Outlook oder Lotus Notes) heraus wählen oder Anrufe entgegen nehmen können.
Sie können Faxserver-Programme installieren, ohne, wie es bei herkömmlichen TK-Anlagen notwendig ist, ISDN-Zugangskarten zu installieren.
Moderne Arbeitsplätze erwarten vernetzte Computer - was liegt da näher, als Computer und Telefon direkt miteinander zu verbinden.
Eine solche Nebenstellen-Anlage braucht kein eigenes Netz, das Computernetzwerk ist bestens dafür geeignet. Die Telefonverkabelung können Sie in Zukunft einsparen.
Die Nutzung von kabelgebundenen- sowie von Schnurlos Telefonen ist möglich zusätzlich wird ihr Arbeitsplatz durch Anschluß eines Headsets auf einfache Weise zum High End Telefon.
Mit dieser Anlage können Sie Makeln, Rückfrage halten, Anrufe weiterleiten, Dreierkonferenzen schalten, usw.
Eingehende Anrufe werden Ihnen am Bildschirm Ihres Rechners angezeigt (rechts).
Nach dem Annehmen des Telefonnats erhalten Sie ein Übersichtsfenster (links) wo Sie die wichtigsten Informationen wie Konferenz, weiterleiten und Gespräch parken direkt auswählen können.
Im NATJA Telefonnummern Verzeichnis finden Sie Ihr privates Telefonbuch und ein globales Firmentelefonbuch. Zu jedem Mitarbeiter finden Sie zudem eine Statusanzeige welche Ihnen signalisiert ob Ihr Arbeitskollege momentan Abwesend, am Sprechen oder im "Nicht stören Modus" ist.
Die Verbindung kann durch einen einfachen klick auf den gewünschten Kontakt hergestellt werden.
15 Gute Gründe für die Telefonanlage "NATJA":
1) Einfache Bedienung
- Einweisung in nur 2 Minuten
- Herkömmliche Bedienung an optisch herkömmlichen Telefonen
- Gleicher Client an allen Arbeitsplätzen (USB-Telefon, USB-Headset, SIP-Telefon, WLAN-Telefon oder analoges Telefon über kostengünstige Adapter (ATA))
- Hilfemodus am Client (Client schlägt nächste sinnvoll nutzbare Funktionen vor)
2) Client / Register
- Umleitungen in gewohnter Windows-Bedienung eingeben, statt kompliziert am Telefon
- Unterschiedliche Umleitungsziele für besetzt, offline, keine Antwort oder immer.
- Unterschiedliche Umleitungsziele für interne und externe Rufe.
- Umleitungsziel kann die Warteschleife (z.B. bei besetzt) oder die VoiceMail (z.B. bei keine Antwort für externe Rufe) sein.
- Konferenzen per Mausklick
- Nicht-Stören-Modus mit Ausnahmeliste (Rufnummern)
- Chef-Sekretärin Schaltung
- USB-Telefonnebenstelle für abgehende Rufe mit Passwort sperren
- Anrufliste mit 100 Einträgen (Rückruf per Mausklick)
- Statusanzeige der internen Nebenstellen: frei, besetzt (intern/extern), offline
- Ruf heranholen per Mausklick
- Persönliches und Gruppen/Firmen-Telefonbuch
- Anruf per Mausklick
3) Flexibilität / Mobilität
- Über jeden Internetzugang unter Firmendurchwahl erreichbar (Homeoffice)
- Mitwandernde Arbeitsplätze (egal an welchem PC Sie sich anmelden, ihre Einstellungen und Rufnummern wandern mit).
- Standard 19"-Server "spielt" Telefonanlage
4) Infrastrukturkosten
- PC-Netzwerk wird für Telefonie genutzt (keine extra Telefonverkabelung notwendig)
- Integrierter Switch in Endgeräten erspart zusätzliche Netzwerkports (das Netzwerk muss für die IP-Telefonanlage nicht erweitert werden)
5) Ausfallsicherheit
- NATJA basiert auf Linux. Dadurch fallen keine Lizenzkosten für das Betriebsystem an und die Ausfallsicherheit im Vergleich zu Windows-Server-Systemen wird dem Anspruch an eine Telefonanlage gerecht
- Redundanz wesentlich einfacher realisierbar als bei herkömmlichen Telefonanlagen, wegen der Anwendbarkeit vergleichsweise kostengünstiger Redundanzlösungen aus der EDV-Welt
6) Mehrere Standorte & Homeoffice
- Keine Infrastrukturkosten zur Homeofficeanbindung. Keine ISDN Grundgebühr, keine Telefonanlage, DSL reicht. Anfallende Gesprächsgebühren laufen über den ISDN-Anschluss der Firma.
- Filialanbindung für bis zu zehn Nebenstellen über SDSL (keine Telefonanlage in der Filiale nötig)
- Bei der Standortkopplung werden mehrere Systeme über Datenleitungen miteinander verbunden. Nachdem die Anlagen sich kennen, agiert das System wie eine große standortübergreifende Anlage. Dies funktioniert auch länderübergreifend. Es lassen sich nicht nur Gesprächsgebühren einsparen sondern die standortübergreifende Zusammenarbeit wird deutlich verbessert.
7) Endgeräte
- PC wird zum Telefon (USB-Headset genügt schon)
- Eigenentwickeltes kostengünstiges USB-Telefon ermöglicht herkömmliche Bedienung und hervorragende Sprachqualität.
- Dank USB keine Soundkarte notwendig und keine Probleme mit minderwertigen Soundkarten.
- SIP-Telefone sind günstiger als die Systemapparate der Telefonanlagenhersteller (+große Auswahl)
- WLAN-Telefone statt separater DECT-Lösung
8) Mitgelieferte Serverfunktionen
- SIP-Server
- R-CAPI-Server
- TAPI-Server
- Wartemusik
- VoiceMail/VoiceMail->E-Mail-Server
- Warteschleifen-Server
- Sprachaufzeichnungs-Server
9) Applikationsintegration
- z.B. ein Faxserver wird nicht über kostenintensive Baugruppen und ISDN-Karten an die Telefoniewelt angebunden sondern über kostengünstige Softwareschnittstellen ( R-CAPI ). R-CAPI (virtuelle ISDN-Karte) steht an jedem Arbeitsplatz zur Verfügung.
- TAPI-Applikationen lassen sich in kürzester Zeit und ohne Mehrkosten anbinden, da der integrierte TAPI-Server TAPI an jedem Arbeitsplatz kostenlos zur Verfügung stellt.
10) Migration
NATJA kann als Unteranlage an Ihrer vorhandenen Telefonanlage betrieben werden. Viel besser ist aber folgendes: Sie können NATJA zwischen das ISDN-AMT und die vorhandene Telefonanlage schalten (NT-Modus). Dadurch stehen folgende Funktionen auch den Nebenstellen der vorhandenen Anlage zur Verfügung:
- Telefonie über SIP-Provider
- VoiceMail
- TAPI für ankommende Rufe (z.B. für TAPICall)
11) Längerfristige Betrachtung der Investition
Aktualität der Telefonielösung:
- Nie mehr eine veraltete Anlage dank regelmäßiger Updates
- Durch Upgrades wird der Funktionsumfang ständig erweitert
- Kundenwünsche fließen in die Entwicklungsplanung mit ein
- SIP ersetzt in der Zukunft - und zum Teil schon heute - das ISDN. NATJA unterstützt beliebige SIP-Provider. Diese Art des Amtszugangs spart Gesprächs- und Grundgebühren. Mit einer klassischen Telefonanlage ist ein solcher Zugang nur mit zusätzlichen kostspieligen und separat zu administrierenden Gerätschaften möglich.
12) Ausbaustufen
- Es gibt keine Ausbaustufen (abgesehen von ISDN-Karten)
- Telefonanlage wächst genau wir Ihr Unternehmen ohne sprungfixe Kosten
- Sie kaufen keine Baugruppen, die Sie wenige Monate später nicht mehr benötigen, sondern Lizenzen genau nach Ihrem Bedarf.
13) Hausinterne Umzüge / Wechselnde Arbeitsplätze
- Der Mitarbeiter kann sein Telefon und PC einfach vom Netzwerk trennen und an anderer Stelle wieder mit dem Netzwerk verbinden. Fertig!
- Der Mitarbeiter kann sich einfach an einem anderen PC anmelden und seine Telefonie-Einstellungen + Rufnummer stehen dort zur Verfügung.
14) Effizienzsteigerung an den Arbeitsplätzen & komfortable Zusatzfunktionen
- TAPICall: Integration in Outlook (zur Rufnummer zugehöriger Kontakt öffnet sich automatisch)
- Telefon-Konferenzen, Umleitungen, Heranholen, Warteschleifen, Verbinden, Makeln und Teamfunktionen werden dank der einfachen Bedienung von jedem Mitarbeiter genutzt.
- Rufaufbau aus beliebigen Anwendungen und Internetseiten per Tastendruck oder drag&drop
- Zentrales und persönliches Telefonbuch sowie Kurzwahlregister
- Intelligenter "Nicht-Stören-Modus" ermöglicht ungestörte Projektarbeit
- VoiceMail mit E-Mail-Zustellung
15) Administration
- Über Web-Browser von jedem PC im Netz
- Per Fernwartung z.B. über VPN
- SMS oder E-Mail an Admin bei Fehlern
- SNMP als Protokoll zur Überwachung
- Konfiguration ohne Eingabe von IP-Adressen (es werden User-Accounts angelegt. Dieser User meldet sich beim Server und daher kennt der Server die IP-Adresse der Nebenstelle)
- Sperren von z. B. Sonderrufnummern
- Gesprächsdatenerfassung
- Konfiguration benutzerbezogen und nicht auf dem PC
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